Weihnachtsspecial
Die Tage werden kürzer, der Duft von frischen Plätzchen und Glühwein steigt in die Nasen, es weihnachtet. Es ist auch an der Zeit, die Füller zu schwingen und in Form von Weinachtsgrüßen seine Kundenbeziehungen zu pflegen. Doch wie sollen diese gestaltet werden?
Wie können kleinere Auflagen bequem vom eigenen Drucker produziert werden? Ist eine Klappkarte oder eine Postkarte angebracht? Wie hoch ist der Zahlungsaufwand für Weihnachtspost?
Zu all diesen Fragen erhalten Sie an dieser Stelle Hilfestellungen und Anregungen. Schauen Sie sich um! Die Weihnachtspost wird Ihnen - mit unserer Hilfe - dieses Jahr leicht und professionell gelingen.
Hier finden Sie kostenlose Vorlagen für Klappkarten DIN A6, Umschläge (162x114 mm) und Postkarten DIN A6.
Warum Weihnachtspost versenden?
Eine persönlich adressierte Weihnachtskarte erweckt beim Kunden einen positiven Eindruck.
Er empfindet die Weihnachtsgrüße um so wertvoller, je liebevoller die Karte oder auch der Umschlag gestaltet sind. Um beim Kunden im Gedächnis zu bleiben, eignet sich gerade die Weihnachtspost, denn die persönliche Gestaltung steht bei diesem Thema absolut im Vordergrund. Senden Sie dieses Jahr selbstgedruckte Weihnachtspost und bestimmen Sie selbst die Gestaltung und die Anzahl Ihrer Drucke!
Wie formuliert man am Besten?
Es ist wichtig, Ihre Wertschätzung gegenüber dem Kunden deutlich zu machen. Sie können ganz bestimmte Beispiele einfließen lassen, welche sich auf die Zusammenarbeit mit genau diesem Kunden beziehen. Ein gelungenes Projekt oder gute Leistungen können Thema sein. Allerdings ist die Formulierung vollkommen persönlicher Karteninhalte auflagenabhängig. Bei einer höheren Auflage dürfte dies zu mühsam und zeitintensiv werden. In diesem Falle sollten Sie den Inhalt einheitlich gestalten und nur die Anrede personalisieren.
Feierliche Formulierungen sind durchaus erwünscht. Achten Sie jedoch darauf, dass nichts zu übertrieben klingt. Ehrliche Wertschätzung kommt beim Kunden am besten an.
Worauf muss bei der Gestaltung geachtet werden?
Das Setzen des Textes sollte die persönliche Gestaltung unterstützen. Verwenden Sie möglichst den Flattersatz und vermeiden sie Blocksatz. Vermeiden Sie zahlreiche Trennstriche, aber achten Sie ebenso darauf, dass kein übermäßiger Formsatz entsteht.
Die Unterschrift sollte, wenn möglich, handschriftlich eingefügt werden. Der Kunde wird den Unterschied zu gedruckter Schrift schätzen. So entsteht der Eindruck, dass Sie sich für jede einzelne Karte Zeit genommen haben. Dies steigert den Wert und die Wirkung. Eine gute Möglichkeit ist hier das Schreiben mit Füllfederhalter. Dieser wirkt nicht so flüchtig wie zum Beispiel Kugelschreiber und man führt die Unterschrift bewusster aus. Die Farbe der Tinte sollte idealerweise zur Gestaltung der restlichen Karte passen.
Bei sehr kleinen Auflagen können Sie auch nur den äußeren Teil der Karte mit einem Bild bedrucken und den inneren Teil handschriftlich hinzufügen. Wer bekommt heutzutage schon noch handgeschriebene Post? Die Wertschätzung steigt dadurch immens an.
Bei großen, geschwungenen Überschriften oberhalb des Textes in der Karte ist zu beachten, dass genügend Freiraum drumherum gelassen wird. Die Überschrift sollte Platz zum atmen haben.
Ansonsten gilt, dass der Textbereich weiter vom unteren Kartenrand entfernt sein sollte als vom oberen. So wirkt die Gestaltung leichter und droht nicht unten aus dem Layout optisch herauszufallen.
Falls beabsichtigt ist, dass die Karte beim Kunden als dekoratives Element aufgestellt werden kann, so ist es von Vorteil eine querformatige Gestaltung zu wählen. Die Karte kann dann wie ein Dach beispielsweise auf den Tisch gestellt werden.
Versandkosten
Für den Versand Ihrer Weihnachtspost als Serienbrief bietet die Deutsche Post zwei unterschiedliche Varianten - den Infobrief und die Infopost. Bei beiden Möglichkeiten sparen Sie an den Versandkosten im Vergleich zur normalen Briefsendung.
Der Inhalt des Serienbriefs ist immer identisch, nur die Adressierung ändert sich von Brief zu Brief.
Ab 4000 Sendungen können Sie die Infopost verwenden. Wenn Sie selbst die Post nach Postleitzahlen sortieren, erhalten Sie Rabatte. Weitere Rabatte sind möglich wenn es sich um 250 Sendungen handelt, bei denen die ersten beiden Zahlen der Postleitzahl übereinstimmen. 50 Sendungen aus dem gleichen Leitbereich einer Stadt bilden eine weitere Möglichkeit.
Bei dem Infobrief beträgt die Mindestanzahl nur 50 Stück. Hier kann alles unsortiert zur Post gegeben werden.
In der passenden Produktbroschüre PDF der Post finden Sie alle weiteren Informationen zum Thema.
Gutes Gelingen!
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